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	<title>Kommentare für DIGGERS SEITE</title>
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	<description>NIX BESONDERES, ABER DAVON EINE GANZE MENGE!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 27 Oct 2008 17:32:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu MMORPG Ryzom lebt wieder! von Pitcher</title>
		<link>http://error-404.de/blog/archives/52/comment-page-1#comment-5529</link>
		<dc:creator>Pitcher</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 17:32:47 +0000</pubDate>
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		<description>Wieso Kostenlos des ?
Ist das nicht nur die Trail die kostenlos ist ?
Kannst mir ja mal Mailen ;)

Grüße
Pitcher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso Kostenlos des ?<br />
Ist das nicht nur die Trail die kostenlos ist ?<br />
Kannst mir ja mal Mailen <img src='http://error-404.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Grüße<br />
Pitcher</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Inhalt aktualisiert von wb</title>
		<link>http://error-404.de/blog/archives/16/comment-page-1#comment-3</link>
		<dc:creator>wb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2007 20:37:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hey Digger

Ja ja, wie schnell die Zeit vergeht und mit ihr das Wissen aus der Vergangenheit.
Ich habe mal gegoogelt bezüglich P8000.
Nirgends habe ich einen Hinweis gefunden, daß zu dem System auch ein Nadeldrucker geliefert wurde. Es war ein Lizensbau eines Epson-Nadlers, der auch in der damaligen BRD (ich glaube unter dem Namen Hanseatic) vertrieben wurde.
Auch zu den damals erhältlichen Zusatzgeräten war nichts zu finden.
Neben dem standartmäßig mitgelieferten Eprom-Brenner für 0,5k, 1k, 2k und 4kbyte Eproms wurden Entwicklungswerkzeuge für die Cpu U880 (Z80, Intel8080) und U8010/20/30 (Z8) angeboten. Dabei handelte es sich nicht nur um die Entwicklungssoftware sondern auch um Hardwarelösungen in Form von Emulatoren bis hin zu In-Circut-Emulation. Die CPU des Zielsystems wurde gezogen und über einen Adapterstecker mit der P8000 verbunden. Die P8000 emulierte dann die Zielcpu.
Das ist in etwa vergleichbar mit dem heute üblichen Debugging mit JTAG.
Übrigens, um irgendwelchen Lizensrechten aus dem Wege zu gehen, war die Ausführung der Steckanschlüsse für seriell und parallel genau anders herum als international üblich. Zum Beispiel war der Parallelanschluß an der P8000 ein Stecker, die seriellen Anschlüsse waren Buchsen. Und das Dollarzeichen auf der Tastatur war auch verpönt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Digger</p>
<p>Ja ja, wie schnell die Zeit vergeht und mit ihr das Wissen aus der Vergangenheit.<br />
Ich habe mal gegoogelt bezüglich P8000.<br />
Nirgends habe ich einen Hinweis gefunden, daß zu dem System auch ein Nadeldrucker geliefert wurde. Es war ein Lizensbau eines Epson-Nadlers, der auch in der damaligen BRD (ich glaube unter dem Namen Hanseatic) vertrieben wurde.<br />
Auch zu den damals erhältlichen Zusatzgeräten war nichts zu finden.<br />
Neben dem standartmäßig mitgelieferten Eprom-Brenner für 0,5k, 1k, 2k und 4kbyte Eproms wurden Entwicklungswerkzeuge für die Cpu U880 (Z80, Intel8080) und U8010/20/30 (Z8) angeboten. Dabei handelte es sich nicht nur um die Entwicklungssoftware sondern auch um Hardwarelösungen in Form von Emulatoren bis hin zu In-Circut-Emulation. Die CPU des Zielsystems wurde gezogen und über einen Adapterstecker mit der P8000 verbunden. Die P8000 emulierte dann die Zielcpu.<br />
Das ist in etwa vergleichbar mit dem heute üblichen Debugging mit JTAG.<br />
Übrigens, um irgendwelchen Lizensrechten aus dem Wege zu gehen, war die Ausführung der Steckanschlüsse für seriell und parallel genau anders herum als international üblich. Zum Beispiel war der Parallelanschluß an der P8000 ein Stecker, die seriellen Anschlüsse waren Buchsen. Und das Dollarzeichen auf der Tastatur war auch verpönt.</p>
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